Wo immer es geht, nehme ich auf meinen Reisen Kontakt zu den örtlichen Wasserseelen auf, wie hier an der karstigen Ostküste der Halbinsel Istrien in Kroatien ...
... oder an der Nordseeküste bei Büsum. Obwohl ich die Berge liebe, trage ich nach wie vor den weiten Himmel der Norddeutschen Tiefebene in mir. Hier liegen meine Wurzeln.
Gerne tauche ich aber auch in das ein, was ich den Bauch von Mutter Erde nenne. Die Kritsa Schlucht im Osten der Insel Kreta hat auch mich aufgenommen und wieder einmal fühlen lassen, wie klein wir Menschen im Vergleich mit der Natur um uns herum doch sind.
Und nicht zuletzt meine vertrauten Indianergeister, meine Seelenfreunde, die mich gelehrt haben, was es bedeutet, geerdet zu sein. Hier bei meiner letzten Wanderung auf dem Chesler Park Trail in der Needles Section, Canyonlands National Park, Utah.
Einstimmung
Achim über sich
Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen wir nichts tun können.
Der eine ist gestern, der andere ist morgen.
Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben und Glauben
und in erster Linie zum Leben ist.
Dalai Lama
Solange ich zurückdenken kann, haben mich Wissbegierde und Abenteuerlust ausgezeichnet. Die Faszination, die von allem Neuen und Unbekannten auf mich ausstrahlte, hat mich von Anfang an ein Leben führen lassen, das seine ganz eigenen Wege fand, mich den Mysterien der Existenz näher zu bringen.
Dabei habe ich mich allerdings nie von Zielvorstellungen im klassischen Sinne leiten lassen. Vielmehr bin ich den visuellen und vor allem den gefühlten Visionen, welche mir mögliche Potentiale auf meinem Lebensweg anzeigten, immer mit dem mir eigenen tiefen Vertrauen in die Existenz rückhaltlos gefolgt. Tief in mir existiert immer noch ein Gefühl der Gewissheit, dass ein friedliches Zusammenleben möglich ist.
Infolgedessen wurde ich mit Erfahrungen belohnt, die mich zwar oft herausgefordert, aber immer auch weitergebracht haben.
Die Vergangenheit ist Geschichte,
die Zukunft ein Geheimnis
und jeder Augenblick ein Geschenk.
Unbekannt
Als mir meine Mutter im Alter von acht Jahren das Spiel auf der Blockflöte beibrachte, wurde mir ein Tor geöffnet, durch das ich in eine andere Welt hinüber wechseln konnte. Seitdem fühle ich mich in der Welt der Schwingungen zuhause. Bald schon entstand zwischen den Seelenklängen, die ich in meinem Innern wahrnehmen konnte, und den Klängen, die ich meiner Stimme und der Flöte entlocken konnte, eine enge, von Wechselwirkungen geprägte Beziehung. Da in unserer Familie gerne und oft gesungen wurde, wurde Gesang bald eine vertraute Ausdrucksform.
Insofern rannten Elvis, die Beatles, die Rolling Stones und all die Anderen anfangs der 1960er Jahre offene Türen bei mir ein. Als ich mit vierzehn Jahren meine erste Gitarre geschenkt bekam, wurde mein Gesang auch zum Ausdruck meines Protests gegen die Generationen der Erwachsenen, welche uns Jugendliche in eine Welt pressen wollten, in der sowohl im Kleinen als auch im Großen vieles im Argen lag.
Vor allem ein Lied hat mich im Innersten berührt, weil es in wenigen Textzeilen alles für mich Wesentliche auf den Punkt brachte, nämlich der brennende Wunsch, in Liebe, Frieden und Freiheit leben zu können. Die Rede ist von We shall overcome, der wunderschönen Hymne der US-Bürgerrechtsbewegung und ihren Leitfiguren, allen voran Pete Seeger, Joan Baez und Bob Dylan. Sie führten mit diesem Lied in den Zeiten des Kalten Krieges weltweit die sogenannten Ostermärsche an, um auf diese Weise daran zu erinnern, dass wir alles uns Trennende eines Tages überwinden und hinter uns lassen können.
Heute, mehr als sechzig Jahre später, ist der Inhalt dieses Liedes aktueller denn je und es befindet sich nach wie vor in meinem Repertoire. Ich werde es solange singen, bis Frieden in diese Welt eingekehrt ist. Solange bis Geduld, Toleranz und gegenseitige Wertschätzung im Umgang miteinander zur Selbstverständlichkeit geworden sind.
Musik, Sprache, Meditation und Selbst-Reflexion sind für mich die idealen Werkzeuge, um mich bei der Bildung einer neuen Menschen- und Weltgemeinde einzubringen. Es gilt unseren Mutterplaneten zu schützen und vorrangig Lebensbedingungen für uns Menschen zu schaffen, in denen wir ein würdevolles Leben führen können. Deshalb kommen vermehrt Lieder zu diesen Themen zu mir, die ich in die Welt hinaus tragen möchte.
Im Sinne der Aussage eines Zitats von Reinhold Messner:
Wir alle gehen fort, um nach Hause zu kommen.
Ich sehe es als Verpflichtung an, meine Begabungen – also die Gaben, die mir vom Großen Ganzen gegeben wurden – an andere Menschen weiterzugeben. So, wie es in der Liedzeile Leben heißt lebendig sein, schau dich um, du bist nicht allein seinen Ausdruck gefunden hat. Nämlich, dass sich das Leben nicht nur in uns selber manifestiert, sondern auch in den Menschen um uns herum und sich in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen spiegelt.
Lernen wir deshalb immer mehr, im anderen Menschen uns selber zu erkennen. Lassen wir zu, dass wir eine vielleicht nur kleine, aber wichtige Melodie in der Partitur der ewigen und unermesslichen Symphonie, welche wir die Schöpfung nennen, spielen dürfen. Erheben wir unsere Stimme, um erhoben werden zu können.
Leben wir dieses Abenteuer, das wir das Leben nennen, mit der Intensität, die wir bei kleinen Kindern noch finden können. Lauschen wir den Klängen, die aus der Unendlichkeit zu uns hinüber wehen. Erinnern wir uns immer wieder daran, dass wir Teil dieses URKLANGS sind und irgendwann auch wieder in ihn zurückkehren werden.
Nutzen wir die Zeit, die uns bis dahin bleibt,
um noch für eine Weile gemeinsam zu singen und zu klingen.
Namasté
Reihenfolge der Workshops
Offenes Singen & Musizieren - Wohlfühlen im Wohlklang - Spirituelle Schreibwerkstatt
Friedvolle Kommunikation
Verständigung auf der Ebene des Herzens
ist dasjenige unserer Angebote, welches uns am meisten am Herzen liegt!
Siehe die detaillierte Beschreibung unter
Friedvolle Kommunikation
Friedvoll - Freundlich - Frei
Abendgruppe offenes Singen und Musizieren
Klangfarben der Liebe
Unsere Gefühlswelten sind wie Regenbögen, die sich über unseren gesamten inneren Himmel ausbreiten. Sie kommen und gehen, erblühen und verblassen wieder, wirken zerbrechlich in ihrer Transparenz und faszinieren uns doch immer wieder mit ihrer Leuchtkraft.
Wir wollen diese Regenbogen-Augenblicke in unseren offenen musikalischen Abendgruppen einfangen und miteinander teilen. Dies geschieht in spontanen, heilenden Gesängen, in gemeinsam gesungenen spirituellen Texten und Mantras, die aus der Tiefe unserer Herzen kommen und unsere Seelen berühren.
Um in Kontakt mit unserem URKLANG zu kommen, gehen wir gemeinsam einen Weg, der konsequent vom Herkömmlichen abweicht. Deshalb brauchst du dich nicht bemühen, „schön“ oder „richtig“ zu singen, im Gegenteil: du darfst laut und nach Herzenslust „falsch“ singen. Aus der befreienden Wirkung dieser inneren Einstellung heraus wirst du nicht nur singen, sondern du wirst nach und nach auch anfangen zu klingen. Dadurch, dass du in Kontakt mit deinem URKLANG kommst, wirst du zu einem authentischen gesanglichen Ausdruck finden, deiner Lebensmelodie.
Den heiligen URKLANG unserer Seele bei uns selber und bei den anderen Menschen in der Gruppe zu hören und zu fühlen, beseelt und begeistert uns als Seelen und als Geistwesen. Gleichzeitig verleiht er dem Menschsein in unserem gelebten Hier und Jetzt neuen Glanz.
Komm, und lass dich im Sinne des Wortes verzaubern.
Von der Magie, die Musik innewohnen kann, und vor allem von dir selber.
Musikalische Begleitung durch Achim und Mitglieder von URKLANG.
Geplant:
Ein Nachmittag am Wochenende, 15:00 – 19:00 Uhr mit Pausen.
Getränke: Wasser und Tee.
Beitrag: Minimum 100,- FR.
Abendgruppe einmal im Monat, 19:00 – 20:30 Uhr.
Beitrag: Minimum 25,- FR
Spuren des Glücks,
nicht nur im Regenbogen,
oder in den Augen eines Menschen, den du liebst.
Du wirst so viel mehr bekommen wenn du ohne Fragen gibst.
Aus dem URKLANG Song Spuren des Glücks
Wohlfühlen im Wohlklang
Lass dich von deinem URKLANG tragen
Ein Tag, an dem du in die Vielfalt
der geistigen Welt eintauchen und bei dir selber ankommen kannst
Vorgetragene und gemeinsam gemachte Musik, Klangschalen, Sprache, Gedichte, Gespräche und zusammen Sein. Wohl- und Naturgerüche spüren, Geist und Herz im Einklang erleben, wohlfühlen im Wohlklang und zuhause Sein im URKLANG der Existenz. Spiritualität zum Anfassen, erfassen und annehmen. Schenken und beschenkt werden, Geben und Nehmen, Raum für Dankbarkeit.
Wir freuen uns auf alte und neue Freunde und Bekannte, Kollegen und Verwandte im Herzen. Gemeinsam werden wir in Tiefenentspannungen und geführten Meditationen das Eins-Sein fühlen, den Himmel berühren, unseren persönlichen
Teil des All-ein-seins erspüren, und das Wir begrüßen.
Mitglieder von URKLANG: zusammen mit Achim Aufführung von selbstkomponierten spirituellen Herz-, Geist- und Seelen-Liedern zum Mitsingen. Dabei erhältst du durch dein Mitwirken die Gelegenheit, deine ganz persönliche und einmalige Ausdrucksform des URKLANGS einzubringen.
Achim: Beiträge von humorvollen wie auch nachdenklichen
kurzen Geschichten aus seinen Büchern sowie seiner Gedichte und Lieder.
Wohlfühlen im Wohlklang der Worte, begleitet von Musik und Klangschalen.
Es gibt Tage, die sind grau in grau.
Bleib‘ bei dir, halt einfach Innenschau.
Du fühlst dich leer, doch du weißt ganz genau,
über den Wolken strahlt das Himmelsblau.
Aus dem URKLANG Song „Der Weg ins Licht“
Geplant:
Ein Nachmittag am Wochenende, 15:00 – 19:00 Uhr mit Pausen.
Getränke: Wasser und Tee.
Beitrag: Minimum 100,- FR.
Abendgruppe einmal im Monat, 19:00 – 20:30 Uhr.
Beitrag: Minimum 25,- FR.
In der Zeit, in der ich die Inspirationen für diese Homepage empfing,
begegnete mir im Rahmen einer TV-Doku ein wunderschönes Gedicht meines in Jugendtagen hochverehrten Schriftstellers Herman Hesse, welches ich zwar aus dem Gedächtnis verloren hatte, aber sogleich wiedererkannte. Da es nach meinem Empfinden sehr gut zu der Thematik dieses Workshops passt, möchte ich es hier gerne zitieren.
Verlorener Klang
Einmal in Kindertagen ging ich die Wiese lang,
kam still getragen im Morgenwind ein Gesang.
Ein Ton in blauer Luft, oder ein Duft, ein blumiger Duft,
der duftete süß, der klang eine Ewigkeit lang,
meine ganze Kindheit lang.
Es war mir nicht mehr bewusst – erst jetzt in diesen Tagen,
hör ich innen in der Brust ihn wieder verborgen schlagen.
Und jetzt ist alle Welt mir einerlei,
will nicht mit den Glücklichen tauschen,
will nur lauschen, lauschen und stillesteh‘n,
wie die duftenden Töne geh‘n,
und ob es noch der Klang von damals sei.
Spirituelle Schreibwerkstatt
Deinem UKLANG eine Stimme geben
und zu Papier oder auf den Bildschirm bringen
Indem wir alle nach unserer Geburt unseren ersten Schrei tun, erheben wir zum ersten Mal in diesem neuen Leben unsere Stimme. Im Laufe unseres Lebens lernen wir dann, uns immer mehr Gehör zu verschaffen. Zuerst durch Laute und Klänge, später durch Worte und Sprache. Je mehr wir uns dabei als einzelnes, einmaliges und einzigartiges Wesen erleben, desto mehr vertieft sich unsere Verbindung zu uns selber, zu unserem wahren Sein.
Die inneren Dialoge zwischen all den Teilbereichen unseres Seins, welche uns in ihrer Gesamtheit als Ausdrucksform der kreativen Kräfte in diesem Universum formen, haben das tiefe Bedürfnis, nach außen zu dringen. Das Medium des gesprochenen oder geschriebenen Worts gibt uns die Möglichkeit, unsererseits Formen zu schaffen, die wir mit unseren ureigenen Inhalten füllen können.
Indem wir das uns von der Existenz geschenkte Medium der Sprache nutzen, können wir die uns bewegenden Gedanken und Gefühle kanalisieren. Ganz gleich ob kleine und stille Wasserläufe oder mächtig rauschende Ströme daraus werden: in jeden dieser Flüsse können wir nur einmal steigen, doch wir können diese Augenblicke mit unserer Sprache einfangen und an andere Menschen weitergeben.
Einführung in die Wunderwelt der Sprache
Du lernst verschiedene Wege der Einführung in die Wunderwelt der Sprache kennen. Mit Hilfe von Meditationen und leicht verständlichen praktischen Anleitungen durch Achim tauchen wir in die vielschichtigen und tieferen Bedeutungen sprachlichen Ausdrucks ein. Dadurch können wir ein gemeinsames Energiefeld erschaffen, in welches die uns inspirierende Einflüsse aus dem Großen Ganzen mit Leichtigkeit einfließen können.
Du bringst bereits in Worte gefasste oder als Ideen oder Visionen in dir existierende Entwürfe mit, die sich weiter entwickeln wollen und nach Vertiefung streben. Alles was du brauchst, ist analoges und/oder virtuelles Schreibmaterial und das vertrauensvolle Gefühl, dass du genau die richtigen Worte finden wirst, um den URKLANG in dir zum Klingen bringen zu können. Das Echo durch die Rückmeldungen aus der Gruppe wird seinen Teil dazu beitragen, dass du in diesem geschützten Rahmen die inspirierende Wirkung deiner Gedanken und Gefühle durch deine Worte auf andere Menschen ganz direkt erleben kannst.
Geplant:
Ein Nachmittag am Wochenende, 15:00 – 19:00 Uhr mit Pausen.
Getränke: Wasser und Tee.
Beitrag: Minimum 100,- FR.
Abendgruppe einmal im Monat, 19:00 – 20:30 Uhr.
Beitrag: Minimum 25,- FR.