Urklang Soulies
Wo auch immer ich mich reisend in und durch die Welt bewege,
begegne ich Plätzen und Menschen, die eine Spur in meiner Seele hinterlassen.
Respekt und Dankbarkeit meinerseits sind die Folgen.
Gerne halte ich diese Plätze und mich selber im Bilde fest.
Diese bildhaft erfahrbaren Eindrücke nenne ich Soulies.
Höhenwanderung am Lago di Lei, Alpi del Platta, Italia.
Auf dem Höhenweg von Levanto nach Monto Rosso, National Park Cinque Terre, Liguria, Italia.
Westküste Rhodos, Ellada.
Akropolis von Rhodos, Ellada.
Auf dem Devils Hall Trail, Guadalupe Mountains National Park, West Texas.
Am Guadalupe Peak (2667 m) der im National Park aus der Chihuahua Wüste aufragt. Rundwanderung über 1000 Höhenmeter, 14 km Streckenlänge, Sieben Wegstunden.
Auf dem Weg zur Corona Arch an der Grenze zum Canyonlands National Park, bei Moab, Utah.
Im abgeschiedenen Sycamore Canyon im äußersten Süden von Arizona direkt an der Grenze zu Mexico.
Unterwegs in der Chesler Park Region im Canyonlands National Park, Needles Section, Utah.
Am Ende des 8 km langen Trails durch den Elephant Canyon am Druid Arch, Needles Section, Utah.
Höhenwanderung über dem Engstlensee, Berner Oberland.
Auf dem 5 km langen Rundweg um den auf 1850 m Höhe liegenden Gelmersee, Berner Oberland.
Aufstieg zur auf 2795 Meter Höhe gelegenen Tierberglihütte im Gadmertal, Urner Alpen.
Schneeschuh-Tour auf der Schwarzwaldalp, Berner Oberland.
Höhenwanderung auf der Insel Lekas, Ellada.
Abstieg in die Dimosauis Schlucht im Südwesten der Insel Euböa, Ellada.
Auf dem Gipfel des Mount Tiseo, Südküste Pilion, Ellada.
Vor dem Wasserfall auf der Fürenalp, Obwalden.
Am Lago d' Antrona, einer von mehreren Stauseen im Valle Antrona, einem Nebental des Val d' Ossola, Piemont, Italia.
Ein weiterer Höhenweg oberhalb des Lago di Lei, in den Alpi de Platta, Italia.
Am See im Vallée du Joux, Kanton Waadt.
Höhenwanderung im Troodos Gebirge im Innern der Insel Zypern.
Panoramablick von der Alp Brosmatt auf den Sarner See, Obwalden, und das Stanser Horn, Nidwalden.
Schneeschuhwanderung auf 2400 m auf dem Stöckli oberhalb Andermatt, Kanton Uri.
Auf dem Trogeneck auf 1821 m im Wander- und Langlaufgebiet Langis, Obwalden.
Schneeschuhtour im tiefsten Winter auf 1750 m Höhe oberhalb Realp, Kanton Uri.
Wanderpause bei der Burgruine Last im Thurgau.
Höhenwanderung im Apennino Ligure, meine bevorzugte Region im Vorfrühling und Spätsommer.
Auf dem Smith Spring Tail im Guadalupe National Park mit Blick auf die Sonora Wüste, West Texas.
Unterwegs auf dem Red Mountain Trail im Coconino National Forest bei Flagstaff, Arizona.
Pine Tree Trail am Bylor Pass in den Organ Mountains, New Mexico.
Am Mather Point, Grand Canyon South Rim, Arizona.
Rundwanderung auf dem Hickmann Bridge Trail im Capitol Reef National Park, Utah.
Auf dem Slickrock Trail in der Needles Section, Canyonlands National Park, Utah. Im Hintergrund Island in the Sky District.
Der Chesler Park Trail in der Needles Section führt zu Anfang durch einige beeindruckende Engstellen.
Der Spring Canyon Trail ist einer der Wanderwege die weit ins menschenleere Hinterland der Needles führen.
Das Seitental Onsernone im Tessin gewinnt durch seine Abgeschiedenheit und die ursprüngliche Natur.
Auf einer der schönen Höhenwanderungen mit Panoramablicken über die Centovalli im Tessin.
Oberhalb des Wasserfalls des Flusses Toce im Tal eines der Zuflüsse im Val Formazza, italienische Alpen.
Am Grimselpass lockt eine Wanderung entlang des Oberaarsees zum Fuße des Oberaargletschers.
Schneeschuh Höhenwanderung auf 1600 m Höhe von Cari nach Torniglio oberhalb Faido, Valle Leventina, Tessin.
Nachmittagsstimmung am Lago di Bolsena in der Toskana. Im April sind die Nächte zwar noch kühl, doch tagsüber herrschen bereits frühlingshafte Temperaturen.
Weitblick am Green River Overlook, Island in the Sky District. Hier fließen Green River und Colorado River zusammen. Canyonlands National Park, Utah.
Der Gialos Beach an der Westküste der Insel Lefkas ist einer der wenigen unverbauten Strände der Insel. Hier befindet sich einer meiner liebsten Stellplätze.
Auf der kilometerlangen Schotterpiste am Südhang des Mount Tiseo entlang lässt es sich herrlich wandern. Halbinsel Pilion, Ellada
Unterwegs zu einem versteckten kleinen Wasserfall in einem Seitental des Triglav National Parks in den Julischen Alpen in Slowenien.
Einsame Höhenwanderung auf 2400 m im Val Ferrera, Graubünden.
Rast auf markanten Felsformationen nach einer Wanderung an der Westküste der Halbinsel Sithonia, Chalkidiki, Ellada.
An der Südküste von Gran Canaria erstrecken sich über sechs km Länge und 2 km Breite die der Sahara ähnlichen Dünen von Maspalomas, welche aus zerriebenem Korallen- und Muschelkalk bestehen.
Abstieg vom Plateau des Roque Nublo im Zentrum von Gran Canaria. Der 1813 m hohe Nebelfelsen war das Heiligtum der Guanchen, der Ureinwohner der Kanarischen Inseln.
Küstenwanderung auf der im Nordosten Griechenlands gelegenen Halbinsel Limenaria auf der Insel Thassos, die sich ihre Ursprünglichkeit zum Teil noch hat bewahren können.
Auf der im Sommer völlig überlaufenen griechischen Insel Amouliana sind in der Vorsaison noch beschauliche Strandwanderungen wie hier am Megali Ammos möglich.
Vom Oxia Aussichtspunkt führt ein ungesichertes schmales Felsband oberhalb der 1000 m tiefen Vikos Schlucht im Pindos Gebirge in Griechenland entlang.
Im Pindos National Park liegt auf rund 2000 m Höhe auch der Stausee des Aoos und anderer Zuflüsse. Einsame und ruhige Bergwelt im Zentrum Griechenlands.
Nach schweißtreibendem Gekraxel von 560 Höhenmetern auf den Küstenberg Osorscica auf der Insel Losinj in Kroatien bietet sich ein fantastischer Ausblick.
Im Val Sumvitg, einem Seitental des Vorderrheintals in Graubünden, wird ein ruhiger Tourismus gepflegt. Hier kann der Wanderer noch ungestört den Wassergeistern lauschen.
Die Küste des Mare Ligure bei Cecina in der Toskana zeichnet sich durch ein kilometerlanges Natur-Reservat mit dichter Vegitation aus, in dem hohe Pinien wachsen.
Wanderung im Fire Canyon im Valley of Fire State Park in Nevada. Selbiger trägt seinen Namen zu Recht: bereits Ende Mai erschweren 40 Grad das Wandern in dem rotbraunen Felsenmeer.
Der Grand View Trail am South Rim des Grand Canyon bietet immer wieder grandiose Ausblicke in diese riesige Schlucht in Arizona.
Im vergleichsweise lieblichen Kolob Canyon in einem ruhigen Teil des Zion National Parks in Utah lohnt sich die Wanderung hinauf zu den Highgate Peaks.
Der Bryce Canyon in Utah, einer der beliebtesten National Parks im Südwesten, ist eigentlich kein richtiger Canyon, sondern die erodierte Abbruchkante eines Höhenzugs. Hier laufe ich auf dem Rim Trail.
Nach eine kurzen, steilen Anstieg windet sich der Kohab Canyon durch die Schluchten des Capitol Reef National Parks in Utah um schließlich im Frying Pan Trail und der gleichnamigen Hochebene zu münden.
Seit ich mich im Sommer 1989 zum ersten Mal vom grandiosen Weitblick am Green River Overlook im Canyonlands National Park in Utah habe verzaubern lassen, bin ich immer wieder an diesen Ort zurückgekehrt.
Wer die zwei bis drei Wegstunden auf dem 8 km langen Rundweg des Lathrop Trails von der Grand View Point Road bis zur Abbruchkante der Island in the Sky im Canyonlands National Park läuft, erreicht schließlich diesen einsamen Aussichtspunkt.
Versteckt in den Weiten der Wüstengebiete Nevadas liegt der kleine aber feine Statepark Cathedral Gorge mitten im Nirgendwo. Hier lässt es sich beschaulich wandern.
Am Grimselsee des gleichnamigen Passes auf 2164 m im Kantonn Bern. Die vierstündige Wnderung hinunter nach Oberwald im Wallis war der reine Genuss.
Der lauschige, halb versumpfte Bergsee der Aellgie Alp in Obwalden bildet den geografischen Mittelpunkt der Schweiz, nur 8 km Luftline von meinem Wohnort entfernt.
Von Sörenberg im Kanton Luzern mit dem Bähnli in die Höhe gefahren und dann genussvoll im Naturschutzgebiet Schönisei auf Schneeschuhen unterwegs.
Die Chinque Terre an der ligurische Küste bieten Wanderwege mit eindrücklichen Panoramen auf Land und Meer. Hier oberhalb von Levanto.
Alte Gemäuer und Ruinen, ganz gleich ob von Burgen oder Tempeln, haben mich schon immer magisch angezogen. Und in Olympia fühlte ich mich sehr zuhause ...
Vier Stunden dauert die Fahrt auf einer betagten Fähre nach der abgelegenen Insel Samothraki ganz im Osten Griechenlands. Doch die Ruinen des Hera Heiligtums sind die Fahrt wert.
Aber auch die Landschaft rund um den Mondberg hat ihren ganz eigenen Zauber mit Schluchten und Wasserfällen. Im Taleinschnitt des Bachs Gria Vathra war ich den Wassergeistern wieder ganz nahe.
Höhenwanderung im Norden der Insel Samothraki auf dem Höhenzug Profitis Elias.
Panoramablick über den nördlichen Teil des Lago Maggiore auf der italienischen Seite oberhalb von Cannero Riviera.
Als ich über den 2487 m hohen Griespass, der über den südlichen Alpenhauptkamm führt, vom Wallis nach Italien überwechselte, wehte am Griessee ein kräftiger Wind.
Bei unserem Aufenthalt auf La Palma besuchte ich mehrmals den Aussichtspunkt über der Caldera de Taburiente mit seinem fantastischen Blick in die Tiefe.
Höhenwanderung über dem Wallfahrtsort Heiligkreuz im Hinterland des Kantons Luzern.
Die Blumeninsel Madeira habe ich zweimal besucht und mich dort rundum wohlgefühlt. Hier am Pico Alto im Parque Ecologico.
Auf der Halbinsel Höri. Im Norden Deutschlands an der Waterkant aufgewachsen, brauche ich einmal im Jahr eine größere Wasserfläche wie den Bodensee.
Die Cinque Terre, zwischen Genua und La Spezia gelegen, suche ich einmal im Jahr auf. Auch um hier wie in Bonassola den Blick über die Ligurische Küste zu genießen.
Dank der guten Erschließung mit Seilbahnen sind Höhenwanderwege wie hier auf dem Schmidtsboden oberhalb von Oberrickenbach im Engelberger Tal im Kanton Nidwalden gut erreichbar.
Auch im Brunnital, das bei Unterschächen von der Auffahrt zum Klausenpass im Kanton Uri abzweigt, führt bei der Sittisalp eine schöne Höhenwanderung vor der imposanten Wand des Groß Ruchen entlang.
Das Gebiet um den Elephant Hill in der Needles Section des Canyonland Nationalparks in Utah habe ich mehrfach und immer wieder mit Begeisterung durchwandert. Stets begleitet von roten Felsen, immergrünen Nadelhölzern und blauem Himmel - den Farben des Südwestens.
Das im Westen des Bundesstaates liegende Colorado National Monument bietet auf seinem 600 m über der Flussebene des Colorado River liegenden und 35 km langen Rim Rock Drive spektakuläre Ausblicke in den durch Erosion geformten Canyon im Innern des Monuments.
Panoramablick von einem Aussichtspunkt über einen Teil der Flaming Gorge National Recreation Area. Die Flammende Schlucht liegt an der Nordgrenze von Utah zu Wyoming und wurde vom Green River gebildet.
Noch weiter oben im Norden von Wyoming haben wir Wüste und Kakteen endgültig hinter uns gelassen. Die Wind River Range mit ihren schroffen Gebirgszügen präsentiert pures Indianerland in seiner nördlichen Ausprägung.
Der Grand Teton National Park in der zentralen Bergwelt von Wyoming stand für viele Jahre auf meiner Bucket List. Meine liebste Kombination von Wasser und Berge fand ich auf dieser Wanderung am Taggart Lake.
Auf dem Rückweg in den Süden durchquerte ich in Utah das menschenleere Wildnisgebiet der Wasatch Mountains mit seinen endlosen Wäldern und den darin eingebetteten zahlreichen Seen.
Bella Italia im Hafen von Imperia an der Riviera de Fiori. Hier habe ich zum ersten (und zum letzten) Mal in meinem Leben einen Vormittag unter einem Sonneschirm mit Liege am Strand verbracht, damit meine Liebste einen Einkaufsbummel machen konnte ...
Tosender Wasserfall am Zufluss des Zevreila Stausees in der einsamen Bergwelt der Surselva im Kanton Graubünden.
Schon als Kind haben mich Ruinen gleich welcher Art magisch angezogen. Die Schwingungen der Menschen, die hier einst gelebt, geliebt und gelitten haben, sind für mich noch immer spürbar. Wie in diesem verlassenen Weiler bei Gracisce in Instrien, Kroatien.
Wasser diesmal in der Kombination von Küste und wildwucherndem Makija (Buschwerk) findet ein erfahrener Reisender (wie ich) mit einer guten Spürnase auch in Europa noch. Einsame Wanderung bei Sisan an der Ostküste Istriens in Kroatien
Rundweg Montana Somara auf Teneriffa. Nur die äußerst widerstandsfähigen Kanarischen Kiefern können in dieser kargen hochalpinen Landschaft überleben.
Abstieg in die gigantische, 17 Kilometer durchmessende Caldera las Canadas del Teide auf Teneriffa, eine Wanderung durch Jahrhundertausende der Erdgeschichte.
Das Valle Vigezzo verläuft entlang der schweizerisch italienischen Grenze, wobei der Fluss Melezzo später in den Lago Maggiore mündet.
Das genaue Gegenteil zu tosender Brandung erlebte ich bei den kleinen Polylimnio Seen mit ihren vielen mal raunenden, mal rauschenden Wasserfällen im Westen der Peloponnes.
Im 300 m über Meer liegenden Ort Arco da Calheta an der Westküste der Insel Madeira hatten wir einen endlosen Ausblick auf den Atlantik. Von hier sprangen auch die Gleitschirm-Flieger ab.
Ein auf die griechische Insel Skiathos ausgewanderter Deutscher hat sich die Mühe gemacht, dort ein Netz aus Wanderwegen auszuschildern. Hier wandere ich durch die Wildnis am Achilas Bach.
Von Rogram in den Albanischen Alpen aus kommend, führt der Weg über Stock und Stein hinauf zu einem Pass und dann hinunter zum Dorf Teth, das in früheren Jahren im Winterhalbjahr von der Außenwelt abgeschnitten war.
2018 am Theti Pass, diesmal an der Westseite. Hier endete die enge und steile Asphaltstraße und die ins Tal hinunterführende Schotterpiste war nur per Allrad passierbar. Seit 2023 ist auch dieser Teil asphaltiert.
Der Biogradska National Park in Montenegro wartet mit Urwäldern auf, in dem auch diese nur auf Bohlenwegen zu passierende Sumpfgebiete liegen, die zu einem malerischen See hin auslaufen
Der Crna Jezero (Schwarze See) befindet sich im Zentrum des Durmitor National Parks in Montenegro. Während der etwa zwei Stunden dauernden Umrundung des Sees zu Fuß ergeben sich immer wieder schöne Ausblicke auf den See und das Durmitor Massiv.
Bei der Überquerung des Durmitor Gebirges kam ich auf den einsamen Hochebenen sowohl an überwältigende Panoramen als auch an Schaf- oder Ziegenherden im Nebel vorbei. Eine archaische Welt.
Den Abschluss meiner Rundreise durch Montenegro bildete der Besuch im Lovcen National Park, der hoch über der Bucht von Kotor liegt. Von hier aus schweift der Blick weit über das Dinarische Gebirge.
Auf dem Europäischen Fernwanderweg E 4 lässt sich die ganze Insel Kreta von West nach Ost durchqueren. Hier laufe ich auf dem Abschnitt zwischen Paleochora und Elafonissi ganz im Osten von Kreta.
Der Weg durch die malerische Lissos Schlucht verzweigt sich nach einer Stunde Wegzeit. Links geht es zu den Ruinen antiken Stadt Lissos, rechts geht es auf das Plateau hinauf und zurück nach Sougia. Hier auf dem Rückweg kann ich Weitblicke über das Meer genießen.
Das Valbona Tal in den Albanischen Alpen war 2017 noch von viel Ursprünglichkeit geprägt. Das machte die Wanderungen in dieser eindrücklichen Bergwelt zum Genuss. Mittlerweile sind aber auch hier die Einflüsse des wachsenden Tourismus zu spüren.
Der im Pindos Gebirge entspringende Voidomatis River führt auf seinem Weg zum Meer durch sattgrüne Vegetation. Hier kann ich mich an der Ruhe erfreuen, dem Rauschen des Wassers und dem Gesang der Vögel.
Auf der Azoren-Insel Sao Miguel fanden wir diesen riesigen Farn, der wie aus Urzeiten herüber geweht schien.
An der Abbruchkante des Plateaus, von dem der von Sougia kommende Weg hinunter zur antiken Ruinenstadt Lissos geht.
Ein weiteres Teilstück auf dem Fernwanderweg E4 zwischen Elafonissi und Paleochora. Im Hintergrund ist die kleine lauschige Lagune zu sehen, welche dem Wanderer die Möglichkeit gibt, sich mit einem Sprung ins Wasser abzukühlen.
Am meisten hat mich aber das Teilstück zwischen Paleochora und Lissos beeindruckt. Hier hatten wir die grandiose Natur fast ganz für uns allein, denn auf dieser langen Strecke sind nur wenige Menschen anzutreffen.
Im Naturschutzgebiet Majakini in Estland. Bohlenwege führen über die weiten oft sumpfigen Heideflächen, bis wieder der feste Sandboden der Heide erreicht ist.
Das geschützte Moorgebiet von Mannikjärv wurde uns von Einheimischen empfohlen. Zu recht, denn dieses wilde, naturbelassene, von sumpfigen Inseln durchzogene Stück Natur entpuppte sich als wahres Kleinod.
Vom Rundweg, der um den Gipfel des Monte Lema im Tessin herumführt, bieten sich fantastische Ausblicke, u.a. auf den Lago Maggiore.
Vom Passo Rastrello (1040 m) im Apennino Ligure aus gibt es mehrere Möglichkeiten, die raue bis liebliche Bergwelt zu erkunden. Vor allem aber kann der Blick hier frei schweifen.